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	<description>Nachrichten und Events von Cottbus bis Görlitz</description>
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		<title>Das Kinder- und Jugendensemble „Pfiffikus 1979“ Cottbus (e.V.)</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Kinder- und Jugendensemble „Pfiffikus“ versteht sich als Vier-Sparten-Ensemble. Rund 140 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 23 Jahren werden dort in den Bereichen Tanz (klassisch/modern/Folklore), Artistik, Gesang/Stimmbildung und Kabarett (Sprecherziehung/Grundlagen des Schauspiels) ausgebildet. Das Ziel der pädagogischen &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/15/das-kinder-und-jugendensemble-%e2%80%9epfiffikus-1979-cottbus-e-v/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2206" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Pfiffikus.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2206" title="Das Kinder- und Jugendensemble „Pfiffikus 1979“ Cottbus (e.V.)" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Pfiffikus-150x150.jpg" alt="Das Kinder- und Jugendensemble „Pfiffikus 1979“ Cottbus (e.V.)" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kinder- und Jugendensemble „Pfiffikus 1979“ Cottbus (e.V.)</p></div>
<p>Das Kinder- und Jugendensemble „Pfiffikus“ versteht sich als Vier-Sparten-Ensemble. Rund 140 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 23 Jahren werden dort in den Bereichen Tanz (klassisch/modern/Folklore), Artistik, Gesang/Stimmbildung und Kabarett (Sprecherziehung/Grundlagen des Schauspiels) ausgebildet. Das Ziel der pädagogischen und künstlerischen Arbeit des Ensembles ist die Schaffung einer sinnvollen, freudbetonten und lebensorientierten Freizeitgestaltung, verbunden mit einer qualitativ hochwertigen künstlerischen Ausbildung. Dabei ist die Entwicklung der sozialen Kompetenz der Aktiven von besonderer Bedeutung.<span id="more-2204"></span></p>
<p>Das Ensemble ist eine kommunal geförderte Kultureinrichtung mit enger Bindung an die Europaschule „Regine Hildebrandt“. Der engagierte Förderverein organisiert die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen sowie Aufführungen und führt die organisatorischen und finanziellen Geschäfte. Im Stadtgebiet Sachsendorf-Madlow, mit der dort vorhandenen Vielzahl sozialer Problemlagen, leisten Schule und Ensemble einen wichtigen Beitrag im Gemeinwesen.</p>
<p>Das Ensemble arbeitet im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention inklusiv. Durch den gemeinsamen Umgang mit geistig behinderten Kindern der Spreeschule Cottbus bauen sich Ängste und Unsicherheiten ab. Die Kinder lernen sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Auch geht es um gemeinsames Erleben zwischen Kindern mit und ohne Behinderung. Seit mehr als 15 Jahren bestehen enge Partnerbeziehungen zur Deutschen Schreberjugend.</p>
<p>Aktuelle Projekte des Kinder- und Jugendensembles „Pfiffikus“ sind:</p>
<p>&#8220;Die Wasserfee vom Baggersee&#8221; (Gemeinschaftsprojekt Europaschule &#8211; Ensemble; Premiere war am 13. Mai) und der &#8220;Karneval der Kulturen&#8221; Berlin (Teilnahme über die Deutsche Schreberjugend Berlin), der am 27. Mai 2012 stattfindet.</p>
<p>Quelle: Stadt Cottbus</p>
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		<title>„Tag der offenen Tür“ im Hort „Görlitzer CityKids“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen und Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte Februar dieses Jahres stehen in der Görlitzer Innenstadt den Hortkindern der Grundschule August-Moritz-Böttcher attraktive Betreuungsbedingungen in der Schulstraße und der Berliner Straße 26 zur Verfügung. Am Samstag, dem 2. Juni, werden von 10:00 bis 13:00 Uhr für alle &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/%e2%80%9etag-der-offenen-tur-im-hort-%e2%80%9egorlitzer-citykids/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Mitte Februar dieses Jahres stehen in der Görlitzer Innenstadt den Hortkindern der Grundschule August-Moritz-Böttcher attraktive Betreuungsbedingungen in der Schulstraße und der Berliner Straße 26 zur Verfügung.</p>
<p>Am Samstag, dem 2. Juni, werden von 10:00 bis 13:00 Uhr für alle Interessenten, die das umfassend sanierte Hortgebäude auf der Berliner Straße 26 besichtigen wollen, die Türen geöffnet sein.<span id="more-2201"></span></p>
<p>Die Kinder haben sich seit Februar mit ihren Erzieherinnen im Hort „Görlitzer CityKids“ sehr gut eingelebt. Vielfältige Möglichkeiten, um die Freizeit am Nachmittag zu gestalten, bieten die unterschiedlich gestalteten Räume. Hier können die Hortkinder basteln, spielen, Sport treiben, bauen, tanzen und entspannen. Durch das offene pädagogische Konzept und die räumlichen Bedingungen können sich die Kinder im Haus und auf den zwei Außengeländen frei bewegen und selbst entscheiden, wann, mit wem, mit was und wo sie sich beschäftigen möchten. Täglich ist zu erleben, mit welcher Begeisterung die Kinder in den Hort kommen und ihre Freizeit gestalten.</p>
<p>Um 10:00 Uhr beginnt der „Tag der offenen Tür“ in dem neuen Gebäude mit einem kleinen Eröffnungsprogramm. Danach dürfen alle Interessenten und Kinder das Haus erkunden und die unterschiedlich angebotenen Stationen nutzen. Die Mädchen, Jungen und Erzieherinnen freuen sich auf viele Besucher.</p>
<p>Quelle: Stadtverwaltung Görlitz</p>
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		<title>Bunter Protest, weniger Neonazis am 12. Mai in Cottbus</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:51:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. Mai gab es anlässlich eines Neonaziaufmarsches der NPD einen Aktionstag unter dem Motto &#8220;Grenzenlos leben ohne Nazis&#8221;. Darunter fielen zahlreiche Proteste und Aktionen sowie neun Sitzblockaden. Den nach Polizeiangben 100 Neonazis standen mehr als 700 Protestierende entgegen. Der &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/bunter-protest-weniger-neonazis-am-12-mai-in-cottbus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai gab es anlässlich eines Neonaziaufmarsches der NPD einen Aktionstag unter dem Motto &#8220;Grenzenlos leben ohne Nazis&#8221;. Darunter fielen zahlreiche Proteste und Aktionen sowie neun Sitzblockaden. Den nach Polizeiangben 100 Neonazis standen mehr als 700 Protestierende entgegen. Der Tag begann mit einem interkulturellen Bürgerfrühstück im Brunschwigpark, welches im Anschluss zu einer Demonstration durch den Cottbuser Stadtteil Ströbitz wurde. Auf der Demonstartion sprachen u.a. Beate Klarsfeld, die Bildungsministerin Martina Münch und eine Vertreterin eines internationalen Studiengangs an der BTU Cottbus. Der Tag endete mit einem kleinen Straßenfest. Cottbus Nazifrei! ist mit den Protesten zufrieden, kritisiert aber die unangemessen Aktionen der Polizei.<span id="more-2199"></span></p>
<p>Der Aktionstag &#8220;Gernzenlos leben ohne Nazis&#8221;, zu dem unter anderem der &#8220;Cottbuser Aufbruch&#8221; und das Bündnis &#8220;Cottbus Nazifrei!&#8221; aufgerufen hatten, begann mit einem Akt der Solidarität: solidarisch wurde das Essen im Brunschwigpark auf einem Buffet geteilt, u.a. mit internationalen Studierenden der BTU Cottbus. Auf der Kundgebung dort wurden verschiedene Reden, z.B. von der investigativen Journalistin Beate Klarsfeld gehalten, die in der Bundesrepublik zahlreiche Altnazis enttarnt hatte. Klarsfeld warnte vor der NPD und sprach sich mit Nachdruck für ein Verbot der Partei aus. Eine Vertreterin des internationalen Studiengangs ERM der BTU Cottbus schilderte die Situation ihrer Komilitonen, die sich im Alltag bedroht fühlen. Unterstützung gab es auch vom Bündnis &#8220;Kein Ort für Nazis&#8221;, das eigens aus Frankfurt (Oder) angereist war, um gemeinsam mit den Cottbusern zu protestieren.</p>
<p>Der Demonstrationszug mit rund 700 Teilnehmenden setze sich dann in Richtung Bahnhof in Bewegung. Als der Demonstrationszug den Spreewaldbahnhof erreichte wurde die Kreuzung vor dem Hinterausgang des Hauptbahnhofs durch mehr als 400 Menschen blockiert. Nach mehr als einer Stunde wurden die Umherstehenden Zeuge, wie die Polizei rund 90 Neonazis den Weg frei machte und unter ihren Augen über den Bürgersteig hinter einer Bushaltestelle an den Blockaden vorbei führte.</p>
<p>&#8220;Das Handeln der Polizei war reine Provokation. Sie hätte das Häufchen zugereister Ewiggestriger in die Züge bringen und nach Hause schicken sollen&#8221;, so Sonja Newiak (60) und Mitglied des Sprecher*innenrates von Cottbus Nazifrei! . &#8220;Gegen den Neonaziaufmarsch am 12. Mai haben zwei große Bündnisse mit unterschiedlichsten Organisationen mobilisiert. Dennoch setze die Polizei unter den Augen von Familien und Kindern den Aufmarsch einer Partei durch, welche die Meinungsfreiheit abschaffen will! Mit unseren Protesten haben wir aber ein deutliches Zeichen gesetzt, dass wir den Nazis die Straßen nicht überlassen.&#8221; Der Demonstrationszug der Neonazis wurde mehrfach umgeleitet, dauerte 5 Stunden und oftmals musste die Neonazis tatenlos herum stehen.</p>
<p>Doch die Protestierenden wurde nicht müde und starteten immer neue Blockadeversuche entlang der Aufmarschroute der Neonazis. z.B. mit mehr als 150 Menschen auf der Sandower Brücke. Unter anderem wurde versucht den Zugang zur Oberkirche zu blockieren, da dort die erste Kundgebung stattfinden sollte. Dann erfolgten Blockaden mit bis zu 200 Teilnehmer auf den strategisch wichtigen Spreebrücken. Insgesamt fanden acht Blockaden in der Cottbuser Innenstadt statt. Als die Nazidemonstration über die Sandower Straße auf die besetzte Brücke zukam, eskalierte die Situation: Neonazis zündeten Böller und versuchten, diese in Richtung der Blockierenden zu werfen &#8211; daraufhin schlugen Ordner der NPD auf Teilnehmer der eigenen Demonstration ein. Die Blockade dagegen hielt stand, weshalb die Polizei die Route verkürzte und den Aufzug der Neonazis auf der Altstadtseite in Richtung Franz-Mehring Straße weiterleitete. Dort war bereits die zweite Blockade errichtet, welche die Polizei räumte. Daraufhin formierte sich auf der Franz Mehring Straße, Höhe Briesmannstraße eine weitere Sitzblockade von 30 Protestierenden. Diese wurde vor den Augen eines städtischen Sozialarbeiters unter der Anwendung von Tritten, Schmerzgriffen, Würgen und Fauststößen geräumt. Trotz friedlicher Sitzblockaden war die Lage in der Stadt angespannt. &#8220;Cottbus Nazifrei!&#8221; liegen Gedächtnisprotokolle von Augenzeugen vor, die detailliert beschreiben, wie sich drei Polizisten an einen jungen Mann heran schleichen und diesen hinterrücks brutal zu Boden zwingen.</p>
<p>Das unangemessene Vorgehen der Polizei mag auch an der Art der eingesetzten Beamten liegen. Vielerorts wurden Kräfte der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten (BFE) aus Sachsen und Rheinland-Pfalz eingesetzt, deren Aufgabe gerade nicht in der Deeskalation besteht. Hierzu Sascha Kahle von Cottbus Nazifrei!: &#8220;Ich verstehe nicht, warum solche Prügelpolizisten eingesetzt wurden, die BFE-Einheiten reagierten unangemessen und unprofessionell. Die Blockaden von &#8220;Cottbus Nazifrei!&#8221; verliefen immer friedlich! Wir haben stets betont, dass wir einen gewaltfreien Aktionskonsens haben und dass von uns keine Eskalation ausgehen wird! Daran haben wir uns auch dieses Mal gehalten! Das Vorgehen der Polizei war völlig unangemessen und inakzeptabel! Wir möchten uns bei den Blockiererinnen für ihr besonnenes Verhalten bedanken und freuen uns, dass sie trotz der angespannten Lage immer wieder mutig und entschlossen gehandelt haben.&#8221;</p>
<p>Frustriert von den Verzögerungen und Umleitungen, gelang es einem Neonazi-Schlägertrupp, den NPD-Aufmarsch zu verlassen und sich frei durch die Innenstadt zu bewegen. Dabei kam es zu einem weiteren Übergriff von Seiten der Neonazis. &#8220;Nationalsozialismus&#8221; rief einer der Sprecher auf der Neonazis-Kundgebung dann später auch in der Franz-Mehring-Str. kurz vor dem Spremberger Turm und offenbarte damit die Ideologie der NPD &#8211; er korrigierte dann schnell auf &#8220;Nationaler Sozialismus&#8221;.</p>
<p>Cottbus Nazifrei! liegen derzeit bereits Fotoaufnahmen zu Anwendung von Schmerzgriffen und Fußtritten gegen Protestierende vor. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden noch weitere Bild- und Videoaufnahmen ausgewertet. Am heutigen Abend, dem 14.05. um 20.00 Uhr findet in der Parzellenstr. 79 ein Treffen mit Volksküche statt, wo weitere Informationen zu den Vorkommnissen rund um die Proteste gesammelt werden. Cottbus Nazifrei! bittet alle, die am Samstag Zeuge oder selbst Opfer von Polizei- oder Nazigewalt geworden sind, sich zu melden. Eine E-Mail an kontakt@cottbus-nazifrei.info genügt.</p>
<p>Zum Schluß erklärt Kahle: &#8220;Trotz unschöner Szenen ziehen wir eine positive Bilanz. Wir haben den Nazis die Straßen nicht überlassen, diese konnten nur durch massiven Einsatz von Polizei demonstrieren. Nun wird es aber auch weiter darauf ankommen, positive Alternativen zu leben und auch im Alltag keinen Rassismus zu tolerieren. Besonders für Jugendliche ist sichtbar geworden, dass sie sich durch Rassismus selbst ausgrenzen. Den NPD-Kadern muss klar geworden sein, dass ihre Ideologie in Cottbus und Brandenburg auf klare Ablehnung seitens der Bevölkerung stößt.&#8221;</p>
<p>Homepage: <a title="www.cottbus-nazifrei.info" href="http://www.cottbus-nazifrei.info" target="_blank">www.cottbus-nazifrei.info</a></p>
<p>Facebook: <a title="https://www.facebook.com/cottbus.stellt.sich.quer" href="https://www.facebook.com/cottbus.stellt.sich.quer" target="_blank">https://www.facebook.com/cottbus.stellt.sich.quer</a></p>
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		<title>Ausstellung „Spuren häuslicher Gewalt“</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit und Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen und Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Ausstellung mit besonders brisanter Thematik kann bis zum 22. Juni 2012 an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Musikpädagogik der Hochschule Lausitz in Cottbus besichtigt werden. „Spuren häuslicher Gewalt“ ist eine Gemeinschaftsausstellung des Frauen- und Kinderschutzhauses Lauchhammer und des &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/ausstellung-%e2%80%9espuren-hauslicher-gewalt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Ausstellung mit besonders brisanter Thematik kann bis zum 22. Juni 2012 an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, Musikpädagogik der Hochschule Lausitz in Cottbus besichtigt werden.</p>
<div id="attachment_2197" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_5346.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2197" title="Ausstellung &quot;Spuren häuslicher Gewalt&quot;" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_5346-150x150.jpg" alt="Ausstellung &quot;Spuren häuslicher Gewalt&quot;" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung &quot;Spuren häuslicher Gewalt&quot;</p></div>
<p>„Spuren häuslicher Gewalt“ ist eine Gemeinschaftsausstellung des Frauen- und Kinderschutzhauses Lauchhammer und des Studiengangs Soziale Arbeit der Hochschule.</p>
<p>Anhand von Fotos zeigt die Präsentation eindrucksvoll Situationen körperlicher, psychischer sowie ökonomischer Gewalt. Es sind Szenen zu sehen, die in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Frauen und Kindern entstanden sind. Ziel ist es, mit der Ausstellung erneut ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Kindern, gegen Aggressionen an Menschen und gegen Verwahrlosung im Alltag zu setzen.<span id="more-2196"></span></p>
<p>„Wir wollen mit einer Foto-Ausstellung ein Ausrufezeichen setzen, die Gewalt unmittelbar vor Augen führen, die Facetten der Gewalt sehr deutlich und eindringlich zeigen.“, sagte Prof. Dr. Agnes Saretz aus dem Studiengang Soziale Arbeit anlässlich der Ausstellungseröffnung. Die Organisatorin einer langjährigen öffentlichkeitswirksamen Ausstellungstätigkeit an der Hochschule konnte unter den zahlreichen Interessierten auch Christiane Stintzing vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie begrüßen, die im Land Brandenburg Mitverantwortung für die Frauenhäuser trägt.</p>
<p>„In unserer täglichen Arbeit müssen wir trotz intensiver Öffentlichkeitsarbeit immer wieder feststellen, dass das Thema der häuslichen Gewalt ein Tabu-Thema ist“, erklärte Renate Stolzenwald, Projektleiterin im Frauen- und Kinderschutzhaus Lauchhammer. Sie wies darauf hin, dass die Frauenhausmitarbeiterinnen aus Lauchhammer bei der Darstellung und Umsetzung der Aufnahmen ihre jahrelangen Erfahrungen im Umgang mit betroffenen Frauen und deren Kindern eingebracht hatten. „Es war wichtig, dass bei der Entstehung der Bilder, auch die Gefühlszustände der Frauen und Kinder gezeigt werden konnten“, sagte sie. Renate Stolzenwald hob hervor, dass es den Mitarbeiterinnen des Frauenhauses ebenso wie den Studierenden und Lehrenden der Hochschule ein besonderes Anliegen ist, Außenstehenden zu zeigen, wie Frauen reagieren, wenn sie jahrelang Gewalt erleben. „Die Frauen werden von Freunden isoliert und vereinsamen. Wenn Kinder der Gewalt in der Familie ständig ausgesetzt sind, fühlen sie sich ausgegrenzt.“</p>
<p>Durch den Hobbyfotografen Matthias Franke aus dem sächsischen Ottendorf-Okrilla erfolgte die sensible Umsetzung. Die anschließende Bearbeitung der Bilder übernahm das Fotogeschäft Neumann in Kraupa. Großen Anteil an der Vorbereitung der Präsentation hat auch Sabine Sprenger – Studentin der Sozialen Arbeit an der Hochschule Lausitz und Vorstandsmitglied im FRA.KI.MA &#8211; Verein gegen häusliche Gewalt e.V. in Lauchhammer.</p>
<p>Im Lichthof des Gebäudes 10 (erstes Obergeschoss) haben Interessierte bis zum 22. Juni jeweils von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr die Möglichkeit, sich mit der Ausstellung „Spuren häuslicher Gewalt“ vertraut zu machen. Ralf-Peter Witzmann</p>
<p>Zu den Fotos</p>
<p>Eröffnung der Ausstellung an der Hochschule Lausitz (v. li.): Prof. Dr. Agnes Saretz aus dem Studiengang Soziale Arbeit, Studentin Sabine Sprenger, Renate Stolzenwald vom Frauen- und Kinderschutzhaus Lauchhammer.</p>
<p>Fotos: Frauen- und Kinderschutzhaus Lauchhammer</p>
<p>Ralf-Peter Witzmann<br />
Hochschule Lausitz (FH)<br />
University of Applied Sciences</p>
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		</item>
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		<title>Auswertung der Waldbrandübung 2012 mit dem Landrat Feuerwehr, Forst und Landkreis sprachen über Reserven und Verbesserungen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Land- und Forstwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen und Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Mitte April hatte der Landkreis seine diesjährige Waldbrandübung angesetzt. Es galt, unter realistischen Bedingungen ein Feuer im munitionsbelasteten Waldgebiet Hohenleipisch unter Kontrolle zu bekommen. Mehr als 80 Einsatzkräfte mit 23 Fahrzeugen nahmen an der Übung teil. Darunter auch die Forst &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/auswertung-der-waldbrandubung-2012-mit-dem-landrat-feuerwehr-forst-und-landkreis-sprachen-uber-reserven-und-verbesserungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2192" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Auswertungsrunde-mit-Landrat3.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2192" title="Auswertungsrunde mit Landrat" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Auswertungsrunde-mit-Landrat3-150x150.jpg" alt="Auswertungsrunde mit Landrat" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Auswertungsrunde mit Landrat</p></div>
<p>Mitte April hatte der Landkreis seine diesjährige Waldbrandübung angesetzt. Es galt, unter realistischen Bedingungen ein Feuer im munitionsbelasteten Waldgebiet Hohenleipisch unter Kontrolle zu bekommen. Mehr als 80 Einsatzkräfte mit 23 Fahrzeugen nahmen an der Übung teil. Darunter auch die Forst und das Einsatzfahrzeug des Landkreises mit dem Führungsstab. Nach dem erfolgreichen Einsatz und einer ersten Vorort-Auswertung folgte jetzt am 9. Mai die ausführliche Nachbesprechung mit Landrat Christian Jaschinski. An der Beratung in der Serviceeinheit Doberlug-Kirchhain des Landesbetriebes Forst Brandenburg nahmen Kreisbrandmeister Bodo Schmidt und seine beiden Stellvertreter, Andreas Große und Peter Schaller, der Dezernent für Recht, Ordnung und Sicherheit des Landkreises, Dr. Erhard Haase, und als Vertreter der Forst die Leiter der Oberförstereien Hohenleipisch und Herzberg, Uwe Lewandowski und Lutz Heduschka, teil.<span id="more-2191"></span></p>
<p>Die Schwierigkeit der diesjährigen Übung lag darin, eine effektive Brandbekämpfung in einem abgelegenen und teilweise unwegsamen Waldbereich mit Kriegsmunition zu erreichen sowie den schnellen Aufbau einer gesicherten Wasserversorgung aus natürlichen Wasserquellen vor Ort zu gewährleisten. A und O ist dabei aktuelles und einheitliches Kartenmaterial auf den Einsatzfahrzeugen, damit die Brandbekämpfer schnell an den Ort des Geschehens kommen und sich dort zielsicher orientieren können. „In diesem Punkt hat die Übung Reserven aufgezeigt. Wir haben deshalb die Probleme offen angesprochen und Lösungsvorschläge aufgezeigt, um Verbesserungen zu erreichen“, sagte Kreisbrandmeister Bodo Schmidt. Wichtige Hinweise könnten zum Beispiel sogenannte operativ-taktische Studien vor den Waldbrandperioden in Schwerpunktgebieten liefern. Gemeint sind Vorort-Begehungen der Revierförster mit den örtlichen Feuerwehren, um die realen örtlichen Gegebenheiten mit den Kartendarstellungen zu vergleichen und gegebenenfalls Korrekturen vorzunehmen.</p>
<div id="attachment_2193" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Waldbrandzentrale2.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2193" title="Waldbrandzentrale" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Waldbrandzentrale2-150x150.jpg" alt="Waldbrandzentrale" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Waldbrandzentrale</p></div>
<p>Die Teilnehmer der Auswertungsrunde nutzten die Gelegenheit, um sich über die Arbeitsweise der Waldbrandzentrale des Landkreises zu informieren – einer von insgesamt acht im Land Brandenburg. 18 Kameras auf Feuerwachtürmen und Mobilfunkmasten der Region liefern 360-Grad-Bilder an die Forst-Serviceeinheit Doberlug-Kirchhain. Dort überwachen vier Waldarbeiter ab Waldbrandwarnstufe 1 täglich von 10 bis 18 Uhr die aktuelle Lage auf Monitoren. Bei den Waldbrandwarnstufen 3 und 4 ist die Waldbrandzentrale sogar bis 20 Uhr besetzt. Die Kameras machen auf Rauchentwicklungen aufmerksam und tragen so zur Waldbrandfrüherkennung bei. Der Landkreis Elbe-Elster gilt als besonders gefährdet und wurde wegen des hohen Kiefernanteils in die höchste Waldbrandgefahrenklasse A1 eingestuft.</p>
<p>Fotos der Kreisverwaltung:</p>
<p>1) Trafen sich zur Auswertung der Waldbrandübung 2012 bei der Forst in Doberlug-Kirchhain v.l.n.r.: die Leiter der Oberförstereien Hohenleipisch und Herzberg, Uwe Lewandowski und Lutz Heduschka, die stellvertretenden Kreisbrandmeister Andreas Große und Peter Schaller, Kreisbrandmeister Bodo Schmidt, Dr. Erhard Haase, Dezernent für Recht, Ordnung und Sicherheit des Landkreises, sowie Landrat Christian Jaschinski.</p>
<p>2) Der Waldbrandschutzbeauftragte des Landkreises Elbe-Elster, Lutz Heduschka (l.), informierte Landrat Christian Jaschinski (3.v.l.) und die anderen Gäste über die Arbeitsweise der Waldbrandschutzzentrale des Landkreises.</p>
<p>Quelle: Landkreis Elbe-Elster<br />
Internet: <a title="www.landkreis-elbe-elster.de" href="http://www.landkreis-elbe-elster.de" target="_blank">www.landkreis-elbe-elster.de</a></p>
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		<title>Start für Aktionsprogramm „Regionale Daseinsvorsorge“ Landkreis Elbe-Elster stellt sich infrastrukturellen Herausforderungen der Bevölkerungsentwicklung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wird aus meinem Ort in den nächsten Jahren? Diese Frage wird vom Landkreis Elbe-Elster in Bezug auf die örtliche Grundversorgung mit Schulen, Kindergärten, Gesundheits- und Beratungseinrichtungen, den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), Straßen, Strom, Wasser und Abwasser offensiv diskutiert. Aufgrund der &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/start-fur-aktionsprogramm-%e2%80%9eregionale-daseinsvorsorge-landkreis-elbe-elster-stellt-sich-infrastrukturellen-herausforderungen-der-bevolkerungsentwicklung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wird aus meinem Ort in den nächsten Jahren? Diese Frage wird vom Landkreis Elbe-Elster in Bezug auf die örtliche Grundversorgung mit Schulen, Kindergärten, Gesundheits- und Beratungseinrichtungen, den öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV), Straßen, Strom, Wasser und Abwasser offensiv diskutiert. Aufgrund der stark abnehmenden und alternden Bevölkerung ist der Landkreis Elbe-Elster Teil eines Aktionsprogramms der Bundesregierung zur „Regionalen Daseinsvorsorge“.<span id="more-2189"></span></p>
<p>Das Aktionsprogramm „Regionale Daseinsvorsorge“ unterstützt 21 ausgewählte Modellregionen in ländlichen Räumen, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demografischen Wandels, also der Bevölkerungsentwicklung, zu stellen. Mit Hilfe einer „Regionalstrategie Daseinsvorsorge“ sollen erforderliche Anpassungen im Bereich der öffentlichen Grundversorgung vorausschauend und kooperativ gestaltet werden.</p>
<p>Unter der Leitung des Landkreises wird zusammen mit der Bevölkerung, der Kommunalpolitik und Trägern der Daseinsvorsorge in mehreren ergebnisoffenen Werkstätten erforscht, wie mögliche Einschränkungen des Angebots der Grundversorgung abzuwenden oder zu reduzieren sind.</p>
<p>Die Bearbeitung dieser Herausforderungen und die Entwicklung einer auf den Landkreis Elbe-Elster angepassten Regionalstrategie erfolgt in mehren Arbeitsrunden und Werkstätten.</p>
<p>Zur Einführung in das Aktionsprogramm lädt Landrat Christian Jaschinski am 6. Juni 2012, 17.00 Uhr, alle interessierten Bürgerinnen und Bürger in die Aula des OSZ Falkenberg/Elster (Clara-Zetkin-Straße <img src='http://www.meine-lausitz.de/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> ein, sich zu informieren.</p>
<p>Während der Auftaktveranstaltung wird in einem Kurzfilm gezeigt, welche Bedeutung der demografische Wandel für Bürger, Kommunalpolitik, Träger der Daseinsvorsorge und Unternehmen im Landkreis Elbe-Elster hat. Im Anschluss werden das Wettbewerbskonzept des Landkreises sowie das weitere Vorgehen und die Möglichkeit zur Beteiligung vorgestellt. Eingeladen sind alle Interessierten.</p>
<p>Wichtig für den Erfolg des Projektes ist vor allem das aktive Engagement der Bürgerinnen und Bürger, da sie am besten wissen, welche Angebote – von der Kinderbereuung, der Versorgung mit Wasser und Strom bis hin zur medizinischen Versorgung und dem öffentlichen Nahverkehr – für eine Nutzung vor Ort angepasst werden müssen und können.</p>
<p>Um Anmeldung bis zum 31.05.2012 wird gebeten.</p>
<p>Das Modellvorhaben ist Bestandteil des Forschungsfeldes Aktionsprogramm „Regionale Daseinsvorsorge“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung.</p>
<p>Weitere Informationen<br />
<a title="www.regionale-daseinsvorsorge.de" href="www.regionale-daseinsvorsorge.de" target="_blank">www.regionale-daseinsvorsorge.de</a></p>
<p>Quelle: Landkreis Elbe-Elster<br />
Internet: <a title="www.landkreis-elbe-elster.de" href="http://www.landkreis-elbe-elster.de" target="_blank">www.landkreis-elbe-elster.de</a></p>
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		<title>Cottbus Nazifrei! zufrieden mit Protesten gegen den Neonaziaufmarsch</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bündnis Cottbus Nazifrei zeigt sich in einer ersten Einschätzung zufrieden mit den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in Cottbus. Durch zahlreiche Blockaden musste der Demonstrationszug mehrfach umgeleitet werden und wurde dadurch deutlich verzögert. Trotz der antifaschistischen Mehrheit auf der Straße &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/cottbus-nazifrei-zufrieden-mit-protesten-gegen-den-neonaziaufmarsch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bündnis Cottbus Nazifrei zeigt sich in einer ersten Einschätzung zufrieden mit den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch in Cottbus. Durch zahlreiche Blockaden musste der Demonstrationszug mehrfach umgeleitet werden und wurde dadurch deutlich verzögert. Trotz der antifaschistischen Mehrheit auf der Straße wurde der Neonazi-Aufmarsch mit zum Teil überzogener Polizeigewalt durchgesetzt. Eine ausführlichere Einschätzung folgt morgen.<span id="more-2187"></span></p>
<p>Im Vergleich zu den Blockaden im Februar ist der Protest gewachsen: im Laufe des Tages fanden 9 Sitzblockaden mit 700 Teilnehmenden statt.</p>
<p>Ebenfalls 700 Menschen nahmen an der Demonstration gegen rechts zu Beginn des Aktionstages teil. Die Demonstration der Neonazis hatte mit maximal 150 Menschen weniger Teilnehmende als z.B. am 15. Februar (180).</p>
<p>Bereits zu Beginn der Neonazi-Demo fand eine Sitzblockade mit 400 Menschen statt, welche nur wegen des Einsatzes der Polizei auf einem Bürgersteig umgangen werden konnte. „Wir kritisieren das Vorgehen der Polizei! Trotz der antifaschistischen Mehrheit auf der Straße haben die Beamten den Neonazis erneut den Weg frei geräumt“, so Sascha Kahle, Mitglied des Sprecher*innenrates von Cottbus Nazifrei! „Zumindest konnten die Neonazis nicht immer auf der Straße demonstrieren, sondern musste durch massive Polizeieinsätze auf dem Bürgersteig an der Blockade vorbei geführt werden; ebenfalls wurde die Stecke verkürzt. Wir bedanken uns bei allen Unterstützer*innen.“</p>
<p>In verschiedenen Situationen kam es zu einer unangemessenen Anwendung von Gewalt durch Polizeikräfte, u.a. Anwendung von Schmerzgriffen, Einsatz von Pfefferspray, Faustschläge, Einsatz von Schlagstöcken, Fußtritte.</p>
<p>Quelle: Cottbus Nazifrei!</p>
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		<title>15. Tour de OSL am 9. Juni im Amt Ortrand und Ruhland</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auto und Verkehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Elektrofahrrad als Hauptpreis bei Tombola Die 15. Tour de OSL startet am 9. Juni um 9.30 Uhr an der Eisenhütte in Ortrand (Königsbrücker Straße 10-12). Die traditionelle Radwanderung für Groß und Klein im Landkreis Oberspreewald-Lausitz führt in diesem Jahr über &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/15-tour-de-osl-am-9-juni-im-amt-ortrand-und-ruhland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektrofahrrad als Hauptpreis bei Tombola</p>
<p>Die 15. Tour de OSL startet am 9. Juni um 9.30 Uhr an der Eisenhütte in Ortrand (Königsbrücker Straße 10-12). Die traditionelle Radwanderung für Groß und Klein im Landkreis Oberspreewald-Lausitz führt in diesem Jahr über 41 Kilometer durch die Elsterniederung und die westliche Oberlausitzer Heide im südlichsten Zipfel des Landkreises.<span id="more-2185"></span></p>
<p>Nach dem Start an der Ortrander Eisenhütte führt die Route über Kroppen, Arnsdorf, Bärhaus, Frauendorf, Lindenau, Groß- und Kleinkmehlen zurück zur Ortrander Eisenhütte. Stopps mit Erläuterungen sind im Ferienpark Dresden in Ortrand und an der Kirche in Kroppen geplant. Die Mittagsrast findet auf dem Ferien- und Straußenhof in Bärhaus statt.</p>
<p>„Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr ist es uns auch dieses Mal gelungen, Sponsoren für eine Radler-Tombola zu gewinnen. Als Hauptpreis winkt ein Elektrofahrrad im Wert von 1600 Euro, welches durch die Ortrander Eisenhütte bereit gestellt wird. Die Sparkasse Niederlausitz sponsert außerdem in diesem Jahr erneut ein Fahrrad im Wert von 500 Euro“, freut sich Landrat Siegurd Heinze auch über die diesjährigen Gewinne. Eine Teilnahmegebühr sowohl für die Tour de OSL als auch für die Tombola wird nicht erhoben. Die Auslosung der Tombola mit weiteren attraktiven Preisen findet am Ende der Radtour bei der Ortrander Eisenhütte statt. Gleichzeitig sorgt der Sportverein Eintracht Ortrand zum Abschluss für das leibliche Wohl der Gäste. Der Spielmannszug Ortrand e.V. gibt am Anfang das musikalische Startsignal für die 15. Tour de OSL und sorgt am Ende für die musikalische Unterhaltung der Radler.</p>
<p>Die traditionelle Tour de OSL findet seit 1998 jährlich unter der Schirmherrschaft des Landrates statt und stellt das Radwegenetz sowie Wissenswertes und Sehenswertes im Landkreis OSL vor.</p>
<p>Weitere Informationen sowie die diesjährige Route sind auf der Homepage des Landkreises unter <a title="www.osl-online.de" href="http://www.osl-online.de" target="_blank">www.osl-online.de</a> zu finden.</p>
<p>Quelle: Landkreis Oberspreewald-Lausitz</p>
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		<title>Vortrag mit Wolfgang Nešković am 15. Mai in Cottbus: Verschuldungspolitik als Mittel zum Sozialabbau</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 05:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cottbus]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundestagsabgeordnete und Bundesrichter a.D. Wolfgang Nešković lädt am Dienstag, dem 15. Mai in Cottbus zu Vortrag und Diskussion unter dem Titel „Verschuldungspolitik als Mittel zum Sozialabbau“ ein. Er geht dabei auf den Zusammenhang zwischen der Bankenrettungspolitik der EU und &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/14/vortrag-mit-wolfgang-neskovic-am-15-mai-in-cottbus-verschuldungspolitik-als-mittel-zum-sozialabbau/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagsabgeordnete und Bundesrichter a.D. Wolfgang Nešković lädt am Dienstag, dem 15. Mai in Cottbus zu Vortrag und Diskussion unter dem Titel „Verschuldungspolitik als Mittel zum Sozialabbau“ ein. Er geht dabei auf den Zusammenhang zwischen der Bankenrettungspolitik der EU und Sozialabbau in den Mitgliedsstaaten ein. Der ehemalige Bundesrichter beleuchtet insbesondere die drohenden Folgen einer Ratifizierung des ESM- und Fiskalvertrags. Die öffentliche Veranstaltung findet um 18:00 Uhr in der Gaststätte „Brandenburger Hof“ in der Friedrich-Ebert-Straße 33 statt.<span id="more-2183"></span></p>
<p>Die Krise ist zurück. Sie war im Grunde auch nie fort. Eine unglaubliche Billion Euro erhielten Europas Banken von der EZB allein zwischen Dezember 2011 und Februar 2012 zu einem günstigen Zinssatz von einem Prozent und verleihen sie an die Staaten zu deutlich höheren Zinsen weiter. So werden die Staatshaushalte weiter verschuldet. Aber auch dieser Betrag wird Europa nicht helfen. Wirtschaftswissenschaftler meinen, dass Spanien und Italien demnächst ein griechisches Szenario durchlaufen könnten. Doch die Bankenrettungspolitik ist nicht nur nutzlos. Sie ist auch sozial ungerecht.</p>
<p>Denn gleichzeitig werden fast überall in Europa die Staatsausgaben für soziale Zwecke gekürzt. Stets ist zu hören, es müsse gespart werden. Doch wer spart da und warum? Es sind die Arbeitnehmer, die Rentner, die sozial Schwächeren, die die Zeche zahlen sollen für die &#8220;Rettung&#8221; der Verursacher der Finanzindustrie. Die Schuldenpolitik wird so zu einem Mittel des Sozialabbaus auf dem Rücken der arbeitenden Menschen und der sozial Bedürftigen.</p>
<p>Durch die Ratifizierung des ESM- und Fiskalvertrags droht diese verheerende Politik auch noch in Stein gemeißelt zu werden. Denn die Verträge sind unkündbar. Sie enthalten keine entsprechende Klausel. Kein einzelnes europäisches Land kann aus dem Spardiktat aussteigen. Nur alle Länder gemeinsam könnten das. Auch dem Deutschen Bundestag wäre es folglich verwehrt, in der Zukunft und in neuer Besetzung eine neue, ökonomisch sinnvolle und sozial gerechte Politik zu beschließen.</p>
<p>Damit ist es den Wählerinnen und Wählern in der Bundesrepublik unmöglich gemacht, über einen Politikwechsel an entscheidender Stelle abzustimmen. Die Bankrettungsstrategie der herrschenden Politik ist demnach nicht nur unsozial und ökonomisch unsinnig. Sie ist auch undemokratisch.</p>
<p>Quelle: Wolfgang Nešković</p>
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		<title>Klasse 3b der Nikolaischule Görlitz ist Sieger des Wettbewerbs „Zahnbürste der Zukunft“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung und Wissenschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Regional]]></category>

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		<description><![CDATA[Als heute die Mädchen und Jungen der Klasse 3b der Nikolaischule in Görlitz den Scheck über 300 Euro überreicht bekamen, verbreitete sich große Freude auf den Gesichtern der kleinen „Erfinder“. Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege des Freistaates Sachsen e. V. &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/05/09/klasse-3b-der-nikolaischule-gorlitz-ist-sieger-des-wettbewerbs-%e2%80%9ezahnburste-der-zukunft/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2180" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Annett-Hahn-Wiesner.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2180" title="Annett Hahn-Wiesner" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Annett-Hahn-Wiesner-150x150.jpg" alt="Annett Hahn-Wiesner" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Annett Hahn-Wiesner</p></div>
<p>Als heute die Mädchen und Jungen der Klasse 3b der Nikolaischule in Görlitz den Scheck über 300 Euro überreicht bekamen, verbreitete sich große Freude auf den Gesichtern der kleinen „Erfinder“. Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege des Freistaates Sachsen e. V. (LAGZ) sind aus Dresden gekommen, um die Scheckübergabe persönlich vorzunehmen.<span id="more-2179"></span></p>
<p>Gefragt waren Beiträge und Ideen, die beschreiben, wie leicht das zukünftige Zähneputzen werden soll. Denn eine Vielzahl der Kinder wünscht sich, nicht mehr selbst aktiv die Zähne putzen zu müssen. Favorisiert werden kleine Zahnputzroboter mit integrierter Zahncreme, die selbstständig und ohne fremde Hilfe im Mund die Zähne reinigen. Auch kamen viele Kinder auf die innovative Idee, dass eine kleine in die Zahnbürste integrierte Kamera Bilder vom Gebisszustand aufnimmt, die dann vom Zahnarzt beim nächsten Besuch ausgewertet werden können.</p>
<div id="attachment_2181" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Klasse3b_Nikolaischule.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2181" title="Klasse 3b der Nikolaischule" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/05/Klasse3b_Nikolaischule-150x150.jpg" alt="Klasse 3b der Nikolaischule" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Klasse 3b der Nikolaischule</p></div>
<p>Wie kreativ Kinder mit dem Thema Zahngesundheit umgehen, haben die eingereichten Beiträge eindrucksvoll gezeigt.</p>
<p>An dem vom LAGZ e. V. ausgelobten Wettbewerb beteiligten sich über 1300 Kinder aus 104 Kindereinrichtungen und Schulen sowie 18 Einzelbewerber mit tollen Beiträgen.</p>
<p>Quelle: Stadtverwaltung Görlitz</p>
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