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	<description>Nachrichten und Events von Cottbus bis Görlitz</description>
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		<title>Kinder- und Jugenderholung im Landkreises OSL wird durch das Bildungspaket gefördert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 08:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab diesem Jahr sind die bisher durch das Jugendamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz geförderten Maßnahmen der Kinder- und Jugenderholung Bestandteil des sogenannten Bildungs- und Teilhabepakets. Anträge zur Teilnahme an Freizeiten sind beim Jobcenter bzw. beim Kreissozialamt des Landkreises OSL zu stellen. &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/22/kinder-und-jugenderholung-im-landkreises-osl-wird-durch-das-bildungspaket-gefordert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab diesem Jahr sind die bisher durch das Jugendamt des Landkreises Oberspreewald-Lausitz geförderten Maßnahmen der Kinder- und Jugenderholung Bestandteil des sogenannten Bildungs- und Teilhabepakets. Anträge zur Teilnahme an Freizeiten sind beim Jobcenter bzw. beim Kreissozialamt des Landkreises OSL zu stellen. Die formale Antragstellung sollte so zeitig wie möglich erfolgen, Anlagen zur Begründung können nachgereicht werden.<span id="more-1979"></span></p>
<p>Im vergangenen Jahr beantragten im Landkreis OSL 2251 Menschen Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket. Insgesamt wurden 5766 Leistungen in einem Wert von 470.000 Euro bewilligt. Der Hauptanteil lag dabei bei Zuschüssen zum Mittagessen in Schulen und Kindertagesstätten, eintägigen Klassenfahrten und bei Mitgliedsbeiträgen an Vereine.</p>
<p>Das Bildungs- und Teilhabepaket gilt seit 2011 für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwächeren Familien. Es beinhaltet Leistungen wie eintägige Schul- und Kitaausflüge (tatsächliche Kosten), mehrtägige Klassen- und Kitafahrten (tatsächliche Kosten), den persönlichen Schulbedarf (insgesamt einhundert Euro jährlich, in zwei Teilbeträgen), die Beförderung von Schülerinnen und Schülern zur Schule (tatsächliche Kosten), Lernförderungen (tatsächliche Kosten), die Teilnahme an einer gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung in Schule oder Kindertageseinrichtungen (Zuschuss), die Teilnahme am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft, z.B. im Sportverein oder in der Musikschule, sowie die Teilnahme an Freizeiten (insgesamt zehn Euro monatlich).</p>
<p>Leistungen für Bildung und Teilhabe werden auf Antrag erbracht. Anträge können für Personen, welche bereits Leistungen nach SGB II erhalten in den Jobcentern Senftenberg, Lauchhammer und Lübbenau gestellt werden. Personen, die keine Leistungen nach SGB II erhalten, aber ihren Bedarf nicht aus eigenen Kräften und Mitteln vollständig decken können, wenden sich bitte ebenfalls an die Jobcenter. Personen, die Leistungen nach dem SGB XII, Wohngeld oder Kinderzuschlag erhalten, stellen die Anträge beim Kreissozialamt des Landkreises OSL.</p>
<p>Quelle: Landkreis Oberspreewald-Lausitz</p>
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		<title>Cottbus &#8211; Der Fachbereich Grün- und Verkehrsflächen informiert</title>
		<link>http://www.meine-lausitz.de/2012/02/21/cottbus-der-fachbereich-grun-und-verkehrsflachen-informiert/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im April 2012 sind im Umfeld der Spreewehrmühle und auf der nördlichen Spreewehrinsel Umgestaltungsmaßnahmen vorgesehen. Der Bereich um die Ausflugsgaststätte und die denkmalgeschützte Mühle soll stark aufgewertet werden. Ziel ist eine Förderung der Naherholung, verbunden mit Verbesserungen für den Rad- &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/21/cottbus-der-fachbereich-grun-und-verkehrsflachen-informiert/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2012 sind im Umfeld der Spreewehrmühle und auf der nördlichen Spreewehrinsel Umgestaltungsmaßnahmen vorgesehen. Der Bereich um die Ausflugsgaststätte und die denkmalgeschützte Mühle soll stark aufgewertet werden. Ziel ist eine Förderung der Naherholung, verbunden mit Verbesserungen für den Rad- und Wassertourismus.<span id="more-1974"></span></p>
<p>In Vorbereitung dieses Vorhabens werden bis Ende Februar 16 Bäume gefällt. Dabei handelt es sich u. a. um Wildtriebe im Unterstand, um einen Ahorn mit starkem Stammschaden, um eine Birke und eine Robinie mit unterdimensionierter Kronenausbildung sowie um zwei ineinander verwachsene Laubbäume, welche sich gegenseitig stark bedrängen. Hinzu kommen Rodungsarbeiten an ca. 140 m² Strauchfläche.</p>
<p>In der frostfreien Zeit reagieren Bäume mit einer schnelleren Wundheilung. Deshalb folgen die Baumpflegearbeiten in diesem Bereich erst im März. Es wird Totholz entnommen und gegebenenfalls Kronenpflege durchgeführt.</p>
<p>Nach Beendigung der baulichen Umgestaltung sind im Oktober 2012 die Pflanzarbeiten vorgesehen. Geplant sind acht Baum- (Bergahorn, Ulme, Weide und Esche) und fast 250 Strauchpflanzungen, beispielsweise mit Haselnuss, Weide, Hartriegel und Zwergvogelbeere.</p>
<p>Quelle: Stadt Cottbus</p>
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		<title>Löbau &#8211; 13. Sächsische Physikolympiade &#8211; 2. Stufe</title>
		<link>http://www.meine-lausitz.de/2012/02/21/lobau-13-sachsische-physikolympiade-2-stufe/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regionalausscheid Bautzen am 9. März am Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau Löbau. In ganz Sachsen stand für über 2.000 Schülerinnen und Schüler im 1. Schulhalbjahr Physik nicht nur auf dem Stundenplan. Die Lösungen der Aufgaben der 1. Stufe der 13. Sächsischen Physikolympiade durften zu &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/21/lobau-13-sachsische-physikolympiade-2-stufe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regionalausscheid Bautzen am 9. März am Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau</p>
<p>Löbau. In ganz Sachsen stand für über 2.000 Schülerinnen und Schüler im 1. Schulhalbjahr Physik nicht nur auf dem Stundenplan. Die Lösungen der Aufgaben der 1. Stufe der 13. Sächsischen Physikolympiade durften zu Hause erarbeitet werden. Vor allem beim Experimentieren griff die Begeisterung sicher auch manchmal auf die ganze Familie über. Am 9. März wird nun der Wettbewerb in den Regionen Bautzen, Dresden, Leipzig und Chemnitz in der 2. Stufe zeigen, wer unter den Bedingungen eines Klausurwettbewerbs zu den besten jungen Physikern gehört.<span id="more-1972"></span></p>
<p>Für den Regionalbereich Bautzen findet die zweite Olympiadestufe am Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau statt. Am Vormittag werden die 76 Starter bei einem zweieinhalbstündigen Klausurwettbewerb um beste Ergebnisse ringen.</p>
<p>Mit 23 Mädchen ist auch in diesem Jahr der weibliche Physikernachwuchs wieder stark vertreten.</p>
<p>Der Klausurwettbewerb wird ab 9.45 Uhr in den Räumen des Geschwister-Scholl-Gymnasium Löbau, Pestalozzistraße 21 ausgetragen.</p>
<p>Nach den Anstrengungen erwartet die Teilnehmer ein Besuch bei den Sächsischen Eisenbahnfreunden, beziehunsgweise ein interessanter Vortrag über die Hydraulik und Pneumatik an Landmaschinen.</p>
<p>Gegen 15.30 Uhr werden die Sieger des Wettbewerbes in der AGORA des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Löbau, Pestalozzistraße 21 ausgezeichnet.</p>
<p>Die erfolgreichsten Teilnehmer der 2. Stufe erhalten mit ihren Urkunden eine Qualifizierung für die 3. Stufe, den Landesausscheid des Freistaates Sachsen. Die Endrunde wird am 31. März 2012 in Chemnitz ausgetragen werden.</p>
<p>PRESSEMITTEILUNG des Vereins zur Förderung der Sächsischen Physikolympiade e.V.</p>
<p>Quelle: Landratsamt Görlitz</p>
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		<title>Cottbus &#8211; Nächste Woche endet die Teilnahmefrist für den Kinder- und Jugendumweltwettbewerb 2012</title>
		<link>http://www.meine-lausitz.de/2012/02/21/cottbus-nachste-woche-endet-die-teilnahmefrist-fur-den-kinder-und-jugendumweltwettbewerb-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 09:32:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzter Abgabetermin für Arbeiten zum diesjährigen Kinder- und Jugendumweltwettbewerb der Stadt Cottbus zum Thema „Meine Umwelt &#8211; meine Gesundheit &#8211; Was kann ich tun?“ ist der 29.02.2012. Wer sich noch beteiligen möchte, findet alle Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen und -terminen &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/21/cottbus-nachste-woche-endet-die-teilnahmefrist-fur-den-kinder-und-jugendumweltwettbewerb-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzter Abgabetermin für Arbeiten zum diesjährigen Kinder- und Jugendumweltwettbewerb der Stadt Cottbus zum Thema „Meine Umwelt &#8211; meine Gesundheit &#8211; Was kann ich tun?“ ist der 29.02.2012. Wer sich noch beteiligen möchte, findet alle Informationen zu den Wettbewerbsbedingungen und -terminen auf www.cottbus.de.<span id="more-1969"></span></p>
<p>Auch in diesem Jahr wird bei der Wettbewerbsauswertung die öffentliche Meinung berücksichtigt. Zusätzlich zur Ermittlung der Reihenfolge in der jeweiligen Altersstufe und der damit verbundenen Auszeichnung der vorn Platzierten nehmen die Altersstufensieger an einem öffentlichen Voting teil. Dazu werden die Beiträge im Internet veröffentlicht. Der dann ermittelte „Publikumssieger“ wird bei der Preisverleihung zum Kinder- und Jugendumweltwettbewerb am 3. Mai mit einem Sonderpreis geehrt.</p>
<p>Seit 1991 führt die Stadt Cottbus jährlich den Kinder- und Jugendumweltwettbewerb durch. Gesucht werden Kinder und Jugendliche, die sich beispielhaft mit Umweltthemen auseinandersetzen. Aufgabe ist es, eine umweltrelevante Fragestellung aus dem unmittelbaren Umfeld zu erkennen und zu untersuchen. Dabei sind Eigeninitiative, Engagement und Kreativität gefragt.</p>
<p>Quelle: Stadt Cottbus</p>
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		<title>Unterbringung der Sicherungsverwahrten ab 2013 in der Justizvollzugsanstalt Bautzen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 10:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Staatsminister Dr. Jürgen Martens: „Die Möglichkeiten zur Unterbringung der sächsischen Sicherungsverwahrten wurden umfassend geprüft. Entsprechend den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts können in der Justizvollzugsanstalt Bautzen die Sicherungsverwahrten getrennt von Strafgefangenen untergebracht werden. Die Anstalt verfügt über ein geeignetes, in sich abgeschlossenes &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/20/unterbringung-der-sicherungsverwahrten-ab-2013-in-der-justizvollzugsanstalt-bautzen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Staatsminister Dr. Jürgen Martens: „Die Möglichkeiten zur Unterbringung der sächsischen Sicherungsverwahrten wurden umfassend geprüft. Entsprechend den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts können in der Justizvollzugsanstalt Bautzen die Sicherungsverwahrten getrennt von Strafgefangenen untergebracht werden. Die Anstalt verfügt über ein geeignetes, in sich abgeschlossenes Gebäude, das noch saniert und umgebaut werden muss. Bis Dezember 2012 sollen so zunächst als Interimslösung 20 Unterbringungsplätze geschaffen werden. Auch können die in der Justizvollzugsanstalt Bautzen bereits vorhandenen Arbeits-, Ausbildungs- und Sportmöglichkeiten genutzt werden. Außerdem können die in der Justizvollzugsanstalt Bautzen bereits vorhandenen Angebote genutzt werden, um die gerichtlich vorgegebenen Vorgaben zu Betreuung und Behandlung von Sicherungsverwahrten zu erfüllen.“<span id="more-1967"></span></p>
<p>Nach der Kündigung des gemeinsamen Vollzugs der Sicherungsverwahrung muss der Freistaat Sachsen seine Sicherungsverwahrten ab dem 1. Januar 2013 im sächsischen Justizvollzug unterbringen. Die Ausgestaltung der Sicherungsverwahrung hat sich dabei am Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 4. Mai 2011 zu orientieren, zu dessen Umsetzung derzeit ein Bundesgesetz erarbeitet wird.</p>
<p>Um die für die Unterbringung der sächsischen Sicherungsverwahrten notwendigen Kapazitäten zu schaffen, kündigte Sachsen zum Ende dieses Jahres die Unterbringung weiblicher Gefangener aus Sachsen-Anhalt in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz. Hierdurch wird eine Verlegung der Frauen aus der Justizvollzugsanstalt Dresden nach Chemnitz möglich. Dadurch werden Haftplätze für männliche Gefangene frei, die auch für eine Entlastung der JVA Bautzen zur Verfügung stünden. Mit der Konzentration des sächsischen Frauenvollzugs in der Justizvollzugsanstalt Chemnitz können dann alle weiblichen Gefangenen von den umfangreichen und spezifisch auf die Bedürfnisse weiblicher Gefangener ausgerichteten Angeboten der Justizvollzugsanstalt Chemnitz profitieren.</p>
<p>Quelle: SMJus &#8211; Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Europa</p>
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		<title>Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels in der Kreisbibliothek des Landkreises Spree-Neiße</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde und wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt. Die erfolgreiche Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/20/vorlesewettbewerb-des-deutschen-buchhandels-in-der-kreisbibliothek-des-landkreises-spree-neise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1965" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorlesewettbewerb.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1965" title="Vorlesewettbewerb" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorlesewettbewerb-150x150.jpg" alt="Vorlesewettbewerb" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Vorlesewettbewerb</p></div>
<p>Der traditionsreiche Vorlesewettbewerb geht in die nächste Runde und wird seit 1959 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels durchgeführt. Die erfolgreiche Leseförderungsaktion will Kinder ermuntern, sich mit erzählender Literatur zu beschäftigen und aus Lieblingsbüchern vorzulesen. Die eigenständige Buchauswahl und das Vorbereiten einer Textstelle sollen zur aktiven Auseinandersetzung mit der Lektüre motivieren, Einblicke in die Vielfalt der aktuellen und klassischen Kinder- und Jugendliteratur vermitteln und zum gegenseitigen Zuhören sensibilisieren.<span id="more-1964"></span></p>
<p>Über 7.500 Schulen bundesweit haben sich in den letzten Wochen mit ihren lesebegeisterten Schülern der 6. Klassen am Vorlesewettbewerb 2011/12 beteiligt. Jetzt gehen die gemeldeten Schulsieger in die nächste Etappe zum Regionalentscheid an den Start.</p>
<p>Alle teilnehmenden Kinder gewinnen Urkunden und Bücherschecks; die Siegerinnen und Sieger erhalten zusätzlich Bücherschecks, die in allen Buchhandlungen eingelöst werden können. Der Sieger des Regionalentscheids kann sich über eine Delegierung zum Landesentscheid Brandenburg freuen.</p>
<p>Die Entscheidungen im Vorlesewettbewerb im Landkreis Spree-Neiße fallen am Mittwoch, dem 22. Februar 2012, um 15:00 Uhr im Podiumssaal des Schlosses, Schlossbezirk 3 in Spremberg.</p>
<p>Die Kreisbibliothek des Landkreises Spree-Neiße lädt dazu alle Interessenten herzlich ein. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb können auf der Internetseite www.vorlesewettbewerb.de abgerufen werden.</p>
<p>Quelle: Pressestelle Landkreis Spree-Neiße</p>
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		<title>Frauenwoche 2012 – Veranstaltungen im Landkreis</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 08:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eröffnungsveranstaltung am 3. März in Klettwitz Die 22. Brandenburgische Frauenwoche findet vom 1. bis 11. März unter dem Motto „FrauenPerspektiven in Brandenburg“ statt. Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz laden auch in diesem Jahr wieder vor, während und nach der Frauenwoche zahlreiche Veranstaltungen &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/20/frauenwoche-2012-veranstaltungen-im-landkreis-frauenwoche-2012-veranstaltungen-im-landkreis-frauenwoche-2012-veranstaltungen-im-landkreis-frauenwoche-2012-ve/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eröffnungsveranstaltung am 3. März in Klettwitz</p>
<p>Die 22. Brandenburgische Frauenwoche findet vom 1. bis 11. März unter dem Motto „FrauenPerspektiven in Brandenburg“ statt. Im Landkreis Oberspreewald-Lausitz laden auch in diesem Jahr wieder vor, während und nach der Frauenwoche zahlreiche Veranstaltungen zum Mitreden, Mitdiskutieren und Miterleben ein. Auf die Besucher wartet ein vielseitiges Programm beispielsweise mit Fachkonferenzen, Ausstellungen, Lesungen und Kabarettaufführungen. Das Programm der Frauenwoche ist auf der Homepage des Landkreises unter www.osl-online.de eingestellt.<span id="more-1962"></span></p>
<p>Zu Beginn der Frauenwoche findet traditionell die Eröffnungsveranstaltung des Landkreises OSL statt. Am 3. März um 14.30 Uhr begrüßt Landrat Siegurd Heinze im Kulturhaus in Klettwitz alle Frauen und Interessierten. Im Mittelpunkt der Eröffnung steht dieses Jahr das Thema „Solidarität der Generationen“. Die Veranstaltung wird durch das Kabarettstück „Wenn Männer zu sehr vierzig werden“ mit Peter Vollmer umrahmt.</p>
<p>Quelle: Landkreis Oberspreewald-Lausitz</p>
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		<title>Deutliches Signal gegen Neonazis in Cottbus</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Initiative Cottbus Nazifrei! hat sich erneut dem Aufmarsch der Neonazis widersetzt. Insgesamt fanden 7 Sitzblockaden mit mindestens 500 Teilnehmenden statt. Damit wurde ein deutliches Zeichen gesetzt. Wegen einer großen Sitzblockade in der Hallenser Straße mit ca. 400 Protestierenden wurde &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/16/deutliches-signal-gegen-neonazis-in-cottbus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Initiative Cottbus Nazifrei! hat sich erneut dem Aufmarsch der Neonazis widersetzt. Insgesamt fanden 7 Sitzblockaden mit mindestens 500 Teilnehmenden statt. Damit wurde ein deutliches Zeichen gesetzt. Wegen einer großen Sitzblockade in der Hallenser Straße mit ca. 400 Protestierenden wurde die Demonstration der Neonazis umgeleitet.<span id="more-1960"></span></p>
<p>Die Initiatoren bewerten den Aktionstag positiv: „Wir haben uns den Neonazis erneut erfolgreich widersetzt. Durch couragiertes Handeln haben wir klargestellt, dass wir den öffentlichen Raum nicht den Neonazis und ihrer Geschichtsverdrehung überlassen.“, so Sascha Kahle von Cottbus Nazifrei!. „Am gestrigen Tag war deutlich spürbar, dass sich immer mehr Menschen in Cottbus trauen, ihr Gesicht gegen Nazis zu zeigen.“ Dies ist auch an den insgesamt 7 Sitzblockaden mit mehr als 500 Teilnehmenden abzulesen. Bei den Neonazis war die Zahl der Teilnehmenden hingegen rückläufig (180) und nur noch ein Bruchteil nahm bis zum Ende an der Demonstration teil.</p>
<p>Gegen 20.00 Uhr kam es zu einem völlig unangemessener Einsatz von Pfefferspray in der Hallenser Straße. Dort hatten sich knapp 400 Menschen zu einer friedlichen Sitzblockade versammelt. Die Demonstration der Neonazis wurde daraufhin umgeleitet &#8211; hierfür wurde eine angemeldete Kundgebung der Studierenden einfach beiseite geräumt. Scheinbar hatten die Neonazis gedroht, ihre Versammlung aufzulösen und 180 Neonazis durch die Stadt marodieren zu lassen. Zu diesem Zeitpunkt war die Neonazidemo nach Einschätzung von Cottbus Nazifrei! mit den vorhandenen Einsatzkräften nicht mehr durchsetzbar. &#8220;Die Polizei ist vor den Neonazis eingeknickt &#8211; nicht vor dem Versammlungsrecht, sondern vor der unterschwelligen Gewaltdrohung.&#8221; so Kahle.</p>
<p>Nachdem die Polizei Pfefferspray eingesetzt hatte kam es auch zu einem weiteren Zwischenfall &#8211; ca. 20 Neonazis wollten friedlich Protestierende attackieren und offenbarten damit ihre gewalttätige Ideologie.</p>
<p>Dem Bündnis sind keinerlei schwere Verletzungen bekannt, es kam zu ca. 50 Personalienfeststellungen sowie zu zwei Anzeigen wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.</p>
<p>Durch die Aktionsformen des Bündnis Cottbus Nazifrei! wurde der zivilgesellschaftliche Protest in Cottbus ein weiteres mal bereichert. „Was in anderen Städten selbstverständlich ist, findet allmählich auch in Cottbus Akzeptanz“, so Kahle weiter. „Protestformen aus dem Bereich des zivilen Ungehorsam sind nach wie vor legitim und dürfen nicht pauschal kriminalisiert werden!“ Von unseren Protesten geht keine Gewalt aus.</p>
<p>Deutlich ist auch das Signal gegen Versuche der Neonazis, die Geschichte umzudeuten. Noch am 15. Februar 1945 wurden Pläne eingereicht, um im Konzentrationslager Mauthausen Vergasungs- und Verbrennungsinstallationen aufzubauen, die teilweise aus Auschwitz stammten. Am selben Tag wurden darüber hinaus 285 Juden aus mehreren deutschen Städten allein nach Theresienstadt deportiert, darunter 56 Menschen aus Dresden. „Die nationalsozialistische Vernichtungsmaschinerie hat bis zuletzt am industriellen Massenmord gearbeitet. Den Neonazis geht es nicht um ein Gedenken, welches den historischen Tatsachen angemessen ist. Sie instrumentalisieren das Leid der Opfer um sich selbst zu inszenieren.“, so Kahle weiter.</p>
<p>An den historischen Kontext wurde auch in einer Mahnwache am Bahnhof gedacht. Dort wurde an die mehr als 180 von Neonazis seit 1990 Getöteten erinnert. Auf einer Kundgebung sprach auch der israelische Student Isaac, der das Engagement gegen Neonazis würdigte.</p>
<p>Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die ein deutliches Signal gegen die Neonazis gesetzt haben: „Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!“</p>
<ul>
<li>Homepage: <a href="http://www.cottbus-nazifrei.info">www.cottbus-nazifrei.info</a></li>
<li>Facebook: <a href="https://www.facebook.com/cottbus.stellt.sich.quer">https://www.facebook.com/cottbus.stellt.sich.quer</a></li>
</ul>
<p>Pressemitteilung des Bündnisses &#8220;Cottbus Nazifrei!&#8221;</p>
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		<title>Denkmal des Monats Februar:  Ehemaliges Preußisches Katasteramt</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herzberg – Die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen zeichnet am Donnerstag (16. Februar) das neue Herzberger Bürgerzentrum im Gebäude des ehemaligen Katasteramtes als Denkmal des Monats aus. Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung des Gebäudes für die Stadt Herzberg. Der Umbau &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/15/denkmal-des-monats-februar-ehemaliges-preusisches-katasteramt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzberg – Die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen zeichnet am Donnerstag (16. Februar) das neue Herzberger Bürgerzentrum im Gebäude des ehemaligen Katasteramtes als Denkmal des Monats aus. Die Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung des Gebäudes für die Stadt Herzberg. Der Umbau und die Erweiterung des markanten Gebäudes in der Uferstraße wurden mit Fördermitteln aus dem Denkmalschutz- und Stadtumbauprogramm in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro von Bund und Land gefördert.<span id="more-1958"></span></p>
<p>Das Gebäudeensemble besteht aus einem Backsteinbau aus dem 19. Jahrhundert und einem Erweiterungsbau aus den 1970er-Jahren. Für die Umgestaltung der Gebäude wurde 2008 ein Ideenwettbewerb durchgeführt. Der Backsteinbau beherbergt inzwischen das Kultur- und Schulamt, das Bauamt und das Stadtarchiv sowie Atelierwerkstatt und Galerie. Der Erweiterungsbau wurde komplett umgestaltet. Dort finden sich nun die Kinder- und Jugendbibliothek mit Computerkabinett und Leseterrasse sowie ein Veranstaltungssaal. Ergänzt wird das Ensemble mit neu gestalteten Außenanlagen und einem Parkplatz.</p>
<p>Umbau und Sanierung wurde vom Infrastrukturministerium gefördert. Die Gesamtkosten des Projekts haben rund 4,7 Millionen Euro betragen. Es wurden 3,6 Millionen Euro Städtebaufördermittel aus dem Programm Städtebaulicher Denkmalschutz und dem Stadtumbauprogramm bereit gestellt. Die Stadt steuerte einen Eigenanteil in Höhe von 1,1 Millionen Euro bei.</p>
<p>Monatlich würdigt die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen ein Denkmal im Land. Mit der Aktion Denkmal des Monats verschafft die Arbeitsgemeinschaft dem architektonischen Erbe in Brandenburg mehr Aufmerksamkeit. Die AG hat seit ihrer Gründung 1992 dazu beigetragen, das Bild ihrer Mitgliedstädte positiv zu verändern und die Innenstädte neu zu beleben. Wertvolle Bausubstanz konnte erhalten werden. Bund und Land haben hierfür bislang 640 Millionen Euro bewilligt.</p>
<p>Bereits im Januar wurde das erste Denkmal des Monats 2012 gekürt. Es handelt sich um das Pfarrhaus in Treuenbrietzen in der Großstraße 48. Das Pfarrhaus gehört zu den ältesten Gebäuden der Stadt und wurde vermutlich bereits im 16. Jahrhundert erbaut. Die Sanierung wurde vom Land mit 130.000 Euro gefördert.</p>
<p>Quelle: Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Brandenburg</p>
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		<title>Görlitz &#8211; Beauftragter für Kinder, Jugend und Familie stellt sich vor</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 13:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Lausitzer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit und Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft und Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
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		<description><![CDATA[Eugen Böhler wurde in der Stadtratssitzung vom 26. Januar zum Beauftragen für Kinder, Jugend und Familie bestellt. Er ist 37 Jahre alt, hat vier Kinder und ist seit 15 Jahren verheiratet. Die Familie wohnt seit fünf Jahren in Görlitz. Eugen &#8230; <a href="http://www.meine-lausitz.de/2012/02/14/gorlitz-beauftragter-fur-kinder-jugend-und-familie-stellt-sich-vor/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1956" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/02/EugenBöhler.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1956" title="Eugen Böhler" src="http://www.meine-lausitz.de/wp-content/uploads/2012/02/EugenBöhler-150x150.jpg" alt="Eugen Böhler" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eugen Böhler</p></div>
<p>Eugen Böhler wurde in der Stadtratssitzung vom 26. Januar zum Beauftragen für Kinder, Jugend und Familie bestellt. Er ist 37 Jahre alt, hat vier Kinder und ist seit 15 Jahren verheiratet. Die Familie wohnt seit fünf Jahren in Görlitz. Eugen Böhler ist Gründer und Pastor der neu entstandenen Freien evangelischen Gemeinde Görlitz. Die Familie ist mit dem Anliegen nach Görlitz gekommen, offene Angebote besonders für Familien zu schaffen. Dabei arbeitet Eugen Böhler im Netzwerkmit anderen sozialen oder kirchlichen Trägern gerne zusammen. Über das lokale Bündnis für Familie sind gute Kontakte zu einer Vielzahl anderer Träger entstanden. „Es ist schön zu sehen, dass in dieser Stadt ein großes Herz für Familien vorhanden ist. Meiner Meinung nach gibt es aber dennoch Raum für gute Familienarbeit, damit die tolle Stadt Görlitz noch mehr Familien langfristig binden und damit auch die Zukunft der Stadt sichern kann“, sagt Eugen Böhler. Mit mehr Gestaltungsrecht für Familien und Jugend hofft Böhler, dass Görlitz noch familienfreundlicher wird und Familie und Jugend zu innovativen Zukunftswörtern der Stadt werden. Als eine Aufgabe in der ehrenamtlichen Tätigkeit stellt sich Eugen Böhler, eine Nahtstelle zwischen Politik und realer Familienarbeit zu bilden.<span id="more-1955"></span></p>
<p>Zu erreichen ist der Beauftragte für Kinder, Jugend und Familie über das Büro der Freien evangelischen Gemeinde Görlitz, Telefonnummer 03581 878089 oder per E-Mail: eugen.boehler@feg.de</p>
<p>Stadtverwaltung Görlitz<br />
Untermarkt 6-8<br />
02826 Görlitz</p>
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